Kommunaler Wohnungsbau mit Parkdeck in Murnau am Staffelsee
Längenfeldweg Marktgemeinde Murnau

Auftraggeber: Marktgemeinde Murnau
vertreten durch 1. Bgmst. Rolf Beuting
James-Loeb-Strasse 11
82418 Murnau
Architekten PSA Pfletscher und Steffan
LPH 1 – 8
Planungs- und Bauzeit 03/2018 – 11/2020
Baukosten KG 300 + 400: 5.02 Mio Euro
KG 200 – 700: 6,59 Mio Euro
Wohnfläche 1925 m2
BGF 4265 m²
   

Städtebau Erschliessung

Die Grundstücke

Baukörperorganisation und Typologie der Wohnungen

Die Wohnungen

Fotos: Michael Heinrich, München

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir aktuell:

ARCHITEKT (M/W/D) LEISTUNGSPHASEN 1-5

Das bringen Sie mit:

  • mindestens 2 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsphasen 1 – 5
  • baukonstruktives und gestalterisches Verständnis
  • selbständige, vorausschauende und umsichtige Arbeitsweise
  • gute CAD- Kenntnisse (wir arbeiten mit ArchiCAD 21/22)

ABSOLVENT (M/W/D)

Das bringen Sie mit:

  • abgeschlossenes Architekturstudium
  • idealerweise erste Bürorfahrung
  • hohes gestalterisches und baukonstruktives Bewusstsein
  • selbständige, vorausschauende und umsichtige Arbeitsweise
  • gute CAD- Kenntnisse (wir arbeiten mit ArchiCAD 21/22)

Das bieten wir:

  • anspruchsvolle, nachhaltige Hochbauprojekte/ öffentliche Bauvorhaben
  • leistungsgerechte Bezahlung
  • kollegiales Arbeiten in flachen Hierarchien
  • Anstellung in Voll- od. Teilzeit (min. 20h) oder als Freie Mitarbeit
  • langfristige Zusammenarbeit

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail!

Unser Wohnungsbau Projekt mit 29 Wohnungen in Murnau am Staffelsee ist nun fristgerecht fertiggestellt. Bezug durch die neuen Mieter in 2021.

 

Die termingerechte Fertigstellung unseres Neubauprojektes Sporthalle in Mittenwald erfolgte im November dieses Jahres.

 

Kommunaler Wohnungsbau mit Tiefgarage in Dießen am Ammersee
Von-Eichendorff-Straße Markt Dießen am Ammersee

Auftraggeber: Markt Dießen am Ammersee
vertreten durch 1. Bgmst. Herbert Kirsch
Marktplatz 1
86911 Dießen am Ammersee
Architekten PSA Pfletscher und Steffan
LPH 1 – 8
Planungs- und Bauzeit 10/2017 – 02/2020
Baukosten KG 300 + 400: 4,85 Mio Euro
KG 200 – 700: 6,05 Mio Euro
Wohnfläche 1250 m2
BGF 2800 m²
   

Städtebau Erschliessung

Die Grundstücke Flur Nr. 1611/3 + 1612 sind Teil eines heterogen bebauten allgemeinen Wohngebietes. Die bauliche Dichte ist im Süden und Westen im unteren Bereich an-gesiedelt. Im Norden und Osten ist die bauliche Dichte im mittleren Bereich angesiedelt. Für die beiden Grundstücke wird der Bebauungsplan geändert, um das avisierte Maß der baulichen Nutzung zu ermöglichen. Die Regularien der Bayerischen Bauordnung werden eingehalten.  Die privat genutzte umgebende Bebauung ist in der Regel zweigeschossig, die größtenteils ausgebauten Dachgeschosse werden zu Wohnzwecken genutzt. Das Baufeld ist aktuell nicht bebaut.

Das Bebauungskonzept basiert auf zwei Zielsetzungen:

Erstens. Das im Kontext der umgebenden Bebauung große Neubauvolumen durch Gliederung der Baumasse maßstäblich in die bestehende Bebauung einzufügen und zwischen den sehr unterschiedlichen Gebäudegrößen der Einfamilienhäuser im Süden und Westen und dem der Mehrparteienhäuser im Norden und Osten zu vermitteln.

Zweitens. Wesentliche Veränderungen der Topographie zu vermeiden und den Neubau auf dem Grundstück so zu platzieren, dass überschaubare bewohnergerechte halböffentliche und private Bereiche entstehen, die eine hohe Aufenthaltsqualität und ein breites Nutzungsspektrum für die Bewohner bieten.

Die Verkehrserschliessung des Grundstückes erfolgt über die Von-Eichendorff-Strasse und Neudießen. Die Zufahrt zu der notwendigen Tiefgarage ist auf der Ostseite des Grundstückes an der Von – Eichendorff – Strasse platziert.  Auf der Nordseite können die vorhandenen Stellplätze erhalten werden und dienen künftig als Besucherstellplätze. Eine für Einsatzfahrzeuge geeignete Zufahrt erfolgt ebenfalls von Norden über Neudießen.

Baukörperorganisation und Typologie der Wohnungen

Die Wohnungen sind in einem in zwei Teile gegliederten, dreigeschossigen Baukörper organisiert.  Im Untergeschoss sind Technikräume, Mieterkeller und die Tiefgarage angeordnet. Über ein mittig platziertes offen gestaltetes Treppenhaus werden alle Etagen durchgängig barrierefrei erschlossen und haben Anteil an einem gemeinsam nutzbaren Innenraum.  Über das Treppenhaus sind die Tiefgarage und die Mieterkeller direkt an die Wohnungen angebunden. Die einzelnen Wohnungen sind als Etagenwohnungen funktional und räumlich einfach organisiert. Ein breites Wohnungsspektrum vom Apartment bis zu Fünf – Zimmerwohnungen kann errichtet werden. Eine in allen Wohnungen gleichartige Raumtypologie ermöglicht in den großen und den kleinen Einheiten offenes und zeitgemäßes Wohnen. Alle Wohnungen sind barrierefrei ausgebildet. Vom Single-Haushalt bis zur fünf- oder sechsköpfigen Familie oder bis zur altengerechten Wohngemeinschaft kann sich die unterschiedliche Bewohnerstruktur entwickeln. Damit wird ein robuste Mischung von unterschiedlichen Grundrissen angeboten, die für einen langen Nutzungszeitraum und unterschiedliche Bewohnerstrukturen geplant ist. Balkone oder Terrassen ergänzen als wohnungsnaher Freiraum das räumliche Angebot. Bodentiefe Fenster bei Balkonen und Terrassen schaffen Verbindungen zwischen Innen- und Außenräumen und ein großzügiges Ambiente für alle Wohnungen.

Fotos: Michael Heinrich, München

PSA erhalten den 2. Preis bei dem Gutachterverfahren Wohnbebauung Reschstrasse in Murnau am Staffelsee.

Aktuell Überarbeitung des Konzeptes.

 

PSA erhalten den 2. Preis bei dem Wettbewerb Neubau Kindertagesstätte in Oberschneiding.

 

Neubau eines Kinderhauses 3+1 in Markt Schwaben
Heribert-Schmid-Weg Markt Schwaben

Auftraggeber: Marktgemeinde Markt Schwaben
vertreten durch 1. Bgmst. Georg Hohmann
Schlossplatz 2
85570 Markt Schwaben
Architekten PSA Pfletscher und Steffan
LPH 1 – 8
Planungs- und Bauzeit 02/2018 – 02/2020
Baukosten KG 300 + 400: 2,4 Mio Euro
KG 200 – 700: 3,3 Mio Euro
Nutzfläche 983 m2
BGF 1206 m²
   

Städtebau

Das Grundstück FlNr. 425 liegt am östlichen Ortsrand der Marktgemeinde Markt Schwaben. Die Verkehrserschliessung  erfolgt über den direkt nordöstlich anschließenden Heribert-Schmid-Weg. Die Umgebung des Baugrundstückes ist städtebaulich sehr heterogen geprägt. Gebäude unterschiedlicher Maßstäbe und Nutzungen befinden sich in unmittelbarer Nähe des geplanten Neubaues. Im Norden ein Supermarkt, im Südosten eine eingeschossige Kinderkrippe bilden die unmittelbare bauliche Nachbarschaft. Um zwischen den unterschiedlichen Höhen der benachbarten Gebäude zu vermitteln und um das Raumprogramm inklusive der Erweiterung auf dem Grundstück realisieren zu können, ist der Neubau als 2-geschossiger Baukörper geplant. Der Neubau wird dabei auf dem nördlichen Teil des Grundstückes platziert, um den südlichen Teil uneingeschränkt als Freifläche für den Kindergarten/-hort zur Verfügung zu stellen.

Gebäude

Als freistehendes Gebäude fügt sich der Neubau in die bauliche Umgebung (offene Bauweise) ein und entspricht auch mit seinem Erscheinungsbild (Flachdach und Holzfassaden) der Nachbarbebauung. Der Zugang erfolgt von Nordosten über den Heribert-Schmid-Weg, an dem auch die pflichtigen Stellplätze (in Teilen bereits realisiert) liegen. Die innere Organisation ist funktional und gewährleistet kurze Wege zwischen den einzelnen Funktionsbereichen. Im Bereich des Zuganges sind das Büro der Leitung im Erdgeschoss und der Personalbereich im Obergeschoss situiert. Alle Aufenthaltsräume der Kinder sind einer nach Südwesten orientierten Raumspange angeordnet; die einzelnen Räume sind miteinander verbunden und ermöglichen es ein breites pädagogisches Betreuungsangebot anzubieten. Alle anderen untergeordneten Nutzungen sind in einer nach Nordosten orientierten Raumspange angeordnet.Das abgestimmte Fluchtwegekonzept ist im Hinblick auf die Kosten und den Betrieb der Einrichtung optimiert geplant.

Konstruktion

Der Neubau wird in Mischbauweise errichtet. Die Tragstruktur besteht aus Stahlbeton, die Außenhülle (Wände und zum Teil Dach) bestehen aus einer sehr stark gedämmten Holzkonstruktion. Durch die optimale Nutzung der jeweiligen Eigenschaften von Beton und Holz ergeben sich Vorteile im Hinblick auf die Kosten, die Bauzeit, den Brandschutz, das Raumklima und die Energieeffizienz. Das Flachdach ist mit einer extensiven Begrünung geplant. Eine Photovoltaikanlage kann aufgrund der Orientierung des Neubaues unter annähernd idealtypischen Bedingungen realisiert werden.

Fotos: Michael Heinrich, München

Der Neubau des Kindergartens mit 3 Gruppen und mit einer zusätzlichen Gruppe für Hortkinder wurde fertiggestellt.

 

am 22. Januar 2020 fand das Richtfest von unserem Neubau Projekt mit 36 Wohnungen in Haar statt.

 

Hortneubau an der Grundschule Parksiedlung
Theodor-Heuss-Straße Oberschleißheim

Auftraggeber: Gemeinde Oberschleißheim
vertreten durch 1. Bgmst. Christian Kuchlbauer
Freisinger Straße 15
85764 Oberschleißheim
Architekten PSA Pfletscher und Steffan
LPH 1 – 8
Planungs- und Bauzeit 06/2016 – 07/2019
Baukosten KG 300 + 400: 2,3 Mio Euro
KG 200 – 700: 3,2 Mio Euro
Nutzfläche 835 m2
BGF 990 m²
   

Städtebau

Der Neubau des Kinderhortes ist in Verlängerung des südlichen der beiden bestehenden Schulgebäude geplant. Damit ist der Neubau Teil eines Ensembles, das aus zwei Schulgebäuden mit unterschiedlicher Typologie und einer Einfachturnhalle mit Hausmeisterwohnung besteht.
Die Verkehrserschließung erfolgt über die vorhandenen Fußwege auf dem Schulgelände. Auch die bestehende Feuerwehrzufahrt über den Bürgerplatz von Osten kann beibehalten werden und bedient sowohl den Bestands- als auch den Neubau.
Auf die vorhandene technische Infrastruktur zur Ver- und Entsorgung auf dem Schulgelände kann für die Errichtung des Kinderhortes zurückgegriffen werden.

Gebäude

Das neue Hortgebäude ist mit drei Vollgeschossen geplant. Die Höhenlage der einzelnen Etagen des Hortes entspricht der des unmittelbar angrenzenden Bestandsgebäudes. Somit entsteht ein homogener und annähernd profilgleicher Baukörper aus Bestand und Zubau.
Energetisch und im Hinblick auf eine kompakte Gebäudeorganisation ist diese Konfiguration sehr zielführend.

Innere Organisation

Die Verteilung der einzelnen Räume ist funktional organisiert und mit dem Kreisjugendamt des Landkreises München und den Nutzern abgestimmt.
Architektonisch ist der Neubau dergestalt konfiguriert und gestaltet, dass er als Kopfbau des bestehenden Schulgebäudes erlebbar ist.

Fotos: Michael Heinrich, München

am 13. Dezember 2019 wurde das Richtfest von unserem Neubau Projekt mit 29 Wohnungen in Markt Murnau am Staffelsee gefeiert.

 

PSA erhalten den 1. Preis bei dem Gutachten Wohnquartier Trautersdorfer Straße in Prien am Chiemsee.

 

Am 21. Oktober wurde die Grundsteinlegung für das Kinderhaus Plus in Unterhaching gefeiert.

 

Süddeutsche Zeitung, 22.10.2019

Der Anbau des Kinderhortes an der Grundschule Parksiedlung in Oberschleißheim wird fertiggestellt.

Zur gleichen Zeit starten die Sanierungsarbeiten in dem Bestandsgebäude der Schule.

 

am 10. Mai 2019 gab es das Richtfest von unserem Neubau Projekt mit 18 Wohnungen in Markt Dießen am Ammersee.

 

1. Spatenstich Kinderhaus Plus in Unterhaching am 29. April 2019.

 

 

 

Dezember 2018

PSA erhalten beim VgV-Verfahren den Zuschlag

Dezember 2018

PSA erhalten beim Wettbewerb eine Anerkennung

Juni 2018

PSA erhalten im VgV-Verfahren für ein multifunkionales Gebäude mit Kindergarten, Kinderkrippe, Bibliothek und Verwaltung sowie Tiefgarage den Zuschlag.


Stadtwerke Erding

Am Gries 21 85435 Erding

Besichtigungen

Samstag, 23. Juni 2018

Von 15:00 bis 16:00

Von 16:00 bis 17:00

Die Stadtwerke Erding wurden im CUBE Magazin 01 / 2018 in einem Artikel publiziert.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n Architekt/-in oder auch eine/n Absolvent/-in mit 2 – 3 Jahren Berufserfahrung für die Planung anspruchsvoller Bauvorhaben. Wir suchen außerdem AbsolventInnen und PraktikantInnen. Teilzeitarbeit ist möglich

Sie verfügen über sehr gute gestalterische, technische und organisatorische Fähigkeiten und sind sicher im Umgang mit ArchiCAD.
Sie sind motiviert an der Umsetzung moderner Schul- u. Wohnbauten mitzuwirken.
Sie verfügen über ausgezeichnete Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz in festem Anstellungsverhältnis in einem jungen, motivierten Team mit der langfristigen Perspektive auch leitende Funktionen zu übernehmen.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen mit aussagekräftigen Arbeitsproben ausschließlich per Mail an info@psa-architekten.de

Dezember 2017

PSA gewinnen beim Wettbewerb für das kommunale Schulzentrum mit Dreifachsporthalle in Markt Schwaben eine Anerkennung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oktober 2017

PSA gewinnen den 1. Preis beim Wettbewerb kommunaler Wohnungsbau in Murnau

Mai 2017

PSA gewannen beim Wettbewerb für ein Rathaus mit Bibliothek in Großmehring eine Anerkennung.

April 2017

PSA erhielten beim Verhandlungsverfahren für 36 kommunale Mietwohnungen in Haar bei München den Zuschlag.

Februar 2017

PSA erhielten beim VgV-Verfahren für 20 Mietwohnungen in Dießen am Ammersee den Zuschlag.

Januar 2017

PSA erhielten beim VgV-Verfahren um die Zweifach-Sporthalle in Mittenwald den Zuschlag.

Kindergarten in Maisach

Auftraggeber:

Gemeinde Maisach

Bauamt Frau Michaela Meinhold
Telefon 08141 / 937 – 210

Architekten PSA Pfletscher und Steffan
LPH 1 – 9
   
Planungs- und Bauzeit 12/2013 – 09/2016
Baukosten KG 300 + 400:  1,88 Mio Euro
KG 200 – 700:  2,68 Mio Euro
Nutzfläche 460 m2
BGF 580 m²

Städtebau / Erschließung:

Das Grundstück liegt am östlichen Rand der Gemeinde Maisach, nördlich des Kreisverkehres der Estinger Straße.

Das Verkehrsaufkommmen durch Bringen und Abholen der Kinder an der Gertraud-Kölbl-Str soll durch eine neu angelegte Stichstrasse entlastet werden.

PKW- und Fahrradabstellplätze ergänzen das Angebot an die Bürger/-innen.

Der Zugang zum Gebäude erfolgt über einen Vorplatz, der gleichzeitig als neuer Haupteingang für die Kinderkrippe fungiert. Der bestehende öffentlich Spielplatz wird auf die im Norden neu erworbenen Grundstücke verlegt.

Der Spielgarten des neuen Kindergartens wird im Osten über die gesamte Länge von den PKW Stellplätzen durch eine ca. 2m hohe Mauer abgeschottet. Eine Fluchttreppe aus dem 1. Obergeschoss und Nebengebäude zu Lagerzwecken sind in die Mauer integrieren.

 

Baukörper:

Der Baukörper wird als 2 geschoßiger Kubus ausgebildet, der durch einen zentralen Korridor  in einen nördlichen und südlichen Bereich geteilt wird.

Der Neubau und das Bestandsgebäude werden durch einen Verbindungsgang im Erdgeschoss verbunden.

Die Dachflächen sind als flach geneigte Dächer ausgebildet. Der zentrale Bereich mit Oberlichter ist als Flachdach  mit integrierten Oberlichtern geplant.

Der Erker über dem Haupteingang fungiert gleichzeitig als Vordach für den Eingangsbereich.

Die südliche Fassade ist fast durchgängig wandhoch geöffnet. Ein Fluchtbalkon im Obergeschoß und ein auskragendes Vordach fungieren als feststehender Sonnenschutz.

Die Befensterung der restlichen Fassaden ist funktional organisiert und bietet ausblicke in die anschließenden Garten- und Hofbereiche.

Ein durchgängiges Fensterband im OG hebt das Dach vom Rest des Baukörpers ab.

 

Innere Erschließung:

Die innere Erschließung erfolgt über den zentralen Erschließungsgang, der gleichzeitig als Durchgang zur Kinderkrippe dient. Während im südlichen Teil sämtliche Aufenthaltsräume der Kinder angeordnet sind, befinden sich im nördlichen Teil die administrativen, technischen und sanitären Räumlichkeiten, sowie im Erdgeschoss der Mehrzweckraum.

Die vertikale Erschließung erfolgt durch die in den Gang integrierte offene Treppe.

Für die Versorgung befindet sich in beiden Geschossen jeweils eine kleine Teeküche samt Speiseaufzug. Für die Zubereitung der Speisen wir weiterhin die bestehende Küche in der Kinderkrippe genutzt.

In Beiden Geschossen befinden im Nord-Osten Kindergerechte WC-Anlagen, während die Behindertengerechte WC-Anlage in der bestehenden Kinderkrippe vorzufinden ist.

Die Leitungs- und Teamzimmer befinden sich im OG. Personal-WCs, Lagerflächen und Technikbereich liegen in unmittelbarer Nachbarschaft des Personalbereiches.

 

Konstruktion

Das Gebäude ist in Massivbauweise geplant.

Boden- und Deckenplatten werden in Ortbetonbauweise errichtet. Tragende Wände als Doppel-Betonwände ausgebildet. Nichttragende Wände werden gemauert und geschlämmt. Die Außenwände werden hoch wärmegedämmt. Im Innenbereich werden die Wände nach funktionalen Anforderungen hell und freundlich gestrichen.

Juli 2016

3. Preis für PSA mit Haack + Höpfner

1. Spatenstich Sporthalle Bernried am 18. April 2016 Münchner Merkur

Artikel durch Anklicken öffen

April 2016

Fassadenpreis des Landkreises Erding in der Kategorie Gewerbebauten für die Verwaltung und das Kundenzentrum der Stadtwerke Erding.

 April 2016 Anerkennung beim Wettbewerb Baubetriebshofgelände in FriedbergWB Friedberg Perspektive_klein

Render_A3_PoingAugust 2015

4. Preis beim Wettbewerb für die Grundschule an der Karl-Sittler-Strasse in Poing